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HundKatzeMaus
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Hallo zusammen. Habe eine psychiatrische Diagnose, eine zeitlang in einer Wohngruppe gewohnt, die tagsüber betreut war, mit Büro im selben haus. Mir gehen immer noch unschöne Situationen durch den Kopf.
Haben eine Situation vorhin reflektiert und jemandem davon schreibend erzählt:
mir ist grad was aufgefallen: ich war ja vor jahren mal veganer .für ein jahr, danach 2 jahre vegetarier. und da hab ich noch in der wohngruppe gewohnt. das wurde zu der zeit halt immer von der bezugsbetreuerin total aufmerksam verfolgt und alles ganz genau dokumentiert. und mir ist das früher nie bewusst gewesen, dass ich das schrecklich fand. bzw. jetzt finde. ich hab mich glaub ich irgendwie unmenschlich gefühlt, oder unmenschlich behandelt. bzw. das gefühl vermittelt bekommen, dass das irgendwie krank sei was ich mache. ich habe auch seit vielen jahren selbstzweifel, ob manche wahrnehmungen teil der schizophrenie sind oder ob das gefühl wirklich echt ist oder so. und gefühle sind ja auch warnsignale, dass etwas nicht stimmt.
Die Frage ist jetzt, ernst gemeint, ob man das schon als Diskriminierung ansehen kann?
Haben eine Situation vorhin reflektiert und jemandem davon schreibend erzählt:
mir ist grad was aufgefallen: ich war ja vor jahren mal veganer .für ein jahr, danach 2 jahre vegetarier. und da hab ich noch in der wohngruppe gewohnt. das wurde zu der zeit halt immer von der bezugsbetreuerin total aufmerksam verfolgt und alles ganz genau dokumentiert. und mir ist das früher nie bewusst gewesen, dass ich das schrecklich fand. bzw. jetzt finde. ich hab mich glaub ich irgendwie unmenschlich gefühlt, oder unmenschlich behandelt. bzw. das gefühl vermittelt bekommen, dass das irgendwie krank sei was ich mache. ich habe auch seit vielen jahren selbstzweifel, ob manche wahrnehmungen teil der schizophrenie sind oder ob das gefühl wirklich echt ist oder so. und gefühle sind ja auch warnsignale, dass etwas nicht stimmt.
Die Frage ist jetzt, ernst gemeint, ob man das schon als Diskriminierung ansehen kann?