@Eva29 ich brauchte ein bisschen Zeit zum antworten, also bei mir ist es so, dass mir kein Auslöser bewusst ist. Ich bin eigentlich glücklich, auch in meiner Vergangenheit gibt es fúr mich nichts greifbares, dass mit meinen Zustand verständlicher machen würde. Ich denke rückblickend geht es mir nun seit 12 Jahren müde. Da wurde mein zweiter Sohn geboren und er fand von Beginn an Schlaf ist überbewertet. Er schlief zwei Stunden und war dann zwei Stunden wach, Tag und Nacht, die ersten drei Jahre seines Lebens. Nun hatte ich da aber auch schon seinen großen Bruder, Ich konnte also nicht einfach mit schlafen wenn der Kleine schlief. Da bin ich in Eine Dauererschöpfung, Übermüdung und Schlafstörung geschlittert. Und an diese Erschöpfung habe ich mich dann irgendwie gewöhnt, auch mit dann irgendwnn wieder mehr Schlaf wurde es nicht besser. Schleichend kam dann die Lustlosigkeit und dieses mir ist alles egal dazu. Alles wurde/ist mir anstrengend, selbst für schönes muss ich mich aufraffen und letztlich ist es momentan so, dass ich gar keinen Zugang mehr dazu habe, was mit Irgdnewann mal Spaß gemacht habe, was ich gerne tun wùrde oder was mich entspannen/erholen könnte. Also habe ich auch auf nichts Lust, weil ich mich gar nicht mehr erinnern kann, wie es sich angefühlt hat, dass es mir mal spaß gemacht hätte.
Ist zum Beispiel auch so, Ich sehe Nachrichten, nur schreckliche Sachen werden berichtet, Ich weiß, dass es schrecklich ist, ich kann denken Ja schlimm, aber es fühlt sich trotzdem neutral/egal an, Ich sollte betroffener sein, möchte betroffener sein, aber ich merke es nur als Gedanke, nicht als Gefühl...
01.05.2021 22:29 •
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