Liebe yogafan, das freut mich jetzt richtig, dass dir meine Begrüßung gut tut! Mir tat sie nämlich im März, als ich hier ins Forum kam, auch so gut, das weiß ich noch.
Mirtazapin hat mir für meine Schlafstörungen absolut super geholfen, 40 mg Citalopram dann für meine Stimmungsschwankungen, ich fühlte mich mit der Kombi zum ersten Mal als normaler Mensch.
Warum bist du denn nicht dabei geblieben?
Und da Mirtazapin nicht nur ein Schlafmittel, sondern ein Antidepressivum ist, muss man es wohl regelmäßig nehmen?
Die Schlafstörungen haben 2004 begonnen, als ich i das Haus meiner Oma zog, seitdem hatte ich nachts und auch untertags ein Wespennest im Bauch, anders kann ich diese extreme Unruhe nicht beschreiben.
Wohnst du da noch? Ich meine, wer weiß, welche familiären psychischen Altlasten das bei dir triggert? Wenn ich in meinem früheren Großelternhaus einzöge, ginge es mit mir auch bergab, das wäre aber mal sicher.
Seit 29.11.2019 nehme ich nun Fluoxetin, 2o mg bis 11.12., dann 40 mg. Meine Ängste habe ich nicht mehr so stark. Stimmungsschwankungen leider schon wieder, wenn auch lange nicht mehr so stark wie vor den Medikamenten.
Ich sehne mich nach dem Zustand als ich Citalopram genommen habe zurück, habe allerdings Angst noch mehr zuzunehmen.
Nimmst du Fluoxetin retard ein? Und vielleicht sind 40 mg noch nicht genug? Was sagt dein Psychiater? Warum hat er von Citalopram umgestellt?
Liebe Grüße! maya
06.01.2020 12:19 •
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