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Ayda910
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Hallo,
Ich habe hier ja schonmal darüber geschrieben aber da jetzt wieder Sachen vorgefallen sind zwischen meiner Mutter und mir und ich in dem Punkt echt ratlos bin, wollte ich mir hier ein paar Meinungen einholen.
Also in meinem Leben läuft alles bergauf. Ich hab meine Ängste so gut wie komplett überwunden und zu mir selbst gefunden. Habe Freunde, bin dabei gerade jemanden kennen zu lernen und gehe nach wie vor gerne zum FSJ. Mir geht's eigentlich sehr gut, die Betonung liegt jedoch auf eigentlich.
Denn sobald es mir gut geht macht mir meine Mutter einen Strich durch die Rechnung. Ich hab ja schonmal erwähnt, dass sie mir nichts gönnt mich beleidigt und das ganze was ich im letzten Beitrag geschrieben habe. Jetzt geht sie sogar soweit, dass sie mehr als die Hälfte meines FSJ Gehaltes verlangt und sogar anfordern will, dass MEIN Gehalt auf ihr Konto überwiesen wird! Darf sie das überhaupt? Ich habe überhaupt kein Problem damit sie finanziell zu unterstützen ABER warum sollte ich es tun wenn sie mich tagtäglich beleidigt, anschreit ignoriert und nicht mal mit mir spricht? Ganz davon abgesehen geht es ihr denke ich nicht um das Geld sondern einfach darum, mir einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Zu mir, ich bin 17 Jahre alt und war vor 4 Jahren wegen einer Essstörung in der Klinik, die ich jetzt komplett überwunden habe. Mit ambulanter Therapie habe ich mein Trauma und Ängste in den Griff bekommen und es ohne Medis aus der Depression geschafft. Jetzt bekomme ich mein Leben wieder auf die Reihe, nach dem FSJ Plane ich auch mein Fachabitur und Studium.
Meine Mutter hat eine nicht schöne Vergangenheit und sagt mir jetzt jeden Tag das ich der Grund bin warum es ihr schlecht geht. Nach der Trennung von meinem Papa leidet sie an Depression, nimmt auch Medikamente und hat zu allen Bekannten von ihr den Kontakt abgebrochen. Nichtmalerei zu ihrer Familie hat sie Kontakt. Sie hasst ihre Mutter Abgrundtief und gibt auch ihr die schuld, dass sie krank ist. Eigentlich sind alle immer schuld. Sie lebt also fast wie abgeschottet, schläft hauptsächlich nur .
Da ich 17 bin und mir noch keine eigene Wohnung leisten kann, würde das Jugendamt mir helfen? Ich will auf keinen Fall in eine Wohngruppe. Zu meiner Oma hab ich ein gutes Verhältnis, das Problem ist das sie etwas weiter weg wohnt doch ansonsten würde ich sogar zu ihr ziehen wollen. (Mit dem Auto wär das ungefähr eine Stunde entfernt).
Ich hoffe man kann mich verstehen, ich werde so oder so zum JA gehen auch wenn es mich echt Überwindung kostet.
Danke an alle die sich das durchgelesen haben.
Ich habe hier ja schonmal darüber geschrieben aber da jetzt wieder Sachen vorgefallen sind zwischen meiner Mutter und mir und ich in dem Punkt echt ratlos bin, wollte ich mir hier ein paar Meinungen einholen.
Also in meinem Leben läuft alles bergauf. Ich hab meine Ängste so gut wie komplett überwunden und zu mir selbst gefunden. Habe Freunde, bin dabei gerade jemanden kennen zu lernen und gehe nach wie vor gerne zum FSJ. Mir geht's eigentlich sehr gut, die Betonung liegt jedoch auf eigentlich.
Denn sobald es mir gut geht macht mir meine Mutter einen Strich durch die Rechnung. Ich hab ja schonmal erwähnt, dass sie mir nichts gönnt mich beleidigt und das ganze was ich im letzten Beitrag geschrieben habe. Jetzt geht sie sogar soweit, dass sie mehr als die Hälfte meines FSJ Gehaltes verlangt und sogar anfordern will, dass MEIN Gehalt auf ihr Konto überwiesen wird! Darf sie das überhaupt? Ich habe überhaupt kein Problem damit sie finanziell zu unterstützen ABER warum sollte ich es tun wenn sie mich tagtäglich beleidigt, anschreit ignoriert und nicht mal mit mir spricht? Ganz davon abgesehen geht es ihr denke ich nicht um das Geld sondern einfach darum, mir einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Zu mir, ich bin 17 Jahre alt und war vor 4 Jahren wegen einer Essstörung in der Klinik, die ich jetzt komplett überwunden habe. Mit ambulanter Therapie habe ich mein Trauma und Ängste in den Griff bekommen und es ohne Medis aus der Depression geschafft. Jetzt bekomme ich mein Leben wieder auf die Reihe, nach dem FSJ Plane ich auch mein Fachabitur und Studium.
Meine Mutter hat eine nicht schöne Vergangenheit und sagt mir jetzt jeden Tag das ich der Grund bin warum es ihr schlecht geht. Nach der Trennung von meinem Papa leidet sie an Depression, nimmt auch Medikamente und hat zu allen Bekannten von ihr den Kontakt abgebrochen. Nichtmalerei zu ihrer Familie hat sie Kontakt. Sie hasst ihre Mutter Abgrundtief und gibt auch ihr die schuld, dass sie krank ist. Eigentlich sind alle immer schuld. Sie lebt also fast wie abgeschottet, schläft hauptsächlich nur .
Da ich 17 bin und mir noch keine eigene Wohnung leisten kann, würde das Jugendamt mir helfen? Ich will auf keinen Fall in eine Wohngruppe. Zu meiner Oma hab ich ein gutes Verhältnis, das Problem ist das sie etwas weiter weg wohnt doch ansonsten würde ich sogar zu ihr ziehen wollen. (Mit dem Auto wär das ungefähr eine Stunde entfernt).
Ich hoffe man kann mich verstehen, ich werde so oder so zum JA gehen auch wenn es mich echt Überwindung kostet.
Danke an alle die sich das durchgelesen haben.