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Opipram 50 soll nur 25 nehmen warum? habe Angst davor

E
Gerne

Und ich denke wenn du es einige Tage genommen hast kann @Acon dir auch noch Fragen beantworten, zu dem speziellen Medikament, falls noch Fragen auftauchen, also keine Angst.
Nun ist ja auch erst mal Wochenende und Feiertage - da kannst du es ganz in Ruhe angehen.
Und vielleicht gefällt es dir auch wenn du besser schlafen kannst. Ich fand damals mein Medikament zum schlafen auch schön.
Ich hatte vorher immer lange gegrübelt und plötzlich konnte ich einfach so einschlafen.
Und das mit dem einschlafen funktioniert ja momentan auch ohne das Medikament nun wieder gut.

22.12.2018 01:23 • x 2 #16


issabella
Jeder Mensch reagiert auf bestimmte Mittel anders, also, es ist es Wert, dieses Medikament auszuprobieren. Das ist als erste sedierend - beruhigend und anxiolitisch - gegen Ängste.
Nach einer Tablette kannst Du absolut nicht sagen, ob es Dir dabei gut geht, oder nicht, es sie dem, Du hast eine Allergie.
Die Wirkung wird erst nach zumindest 2 Wochen spürbar, die Dosis wird inzwischen auch erhöht. Häufig treten zumeist bei Beginn der Behandlung mit Opipramol Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Mundtrockenheit und ein niedriger Blutdruck auf , die nach einige Zeit verschwinden.

Also, erstmal testen und auf alles achten.

Florica:

Zitat:
Ich würde sagen wenn es dein Doc verschrieben hat kannst und sollst du es einfach nehmen


Es ist , leider, nicht immer so. Deswegen immer auf die Wirkung in ersten Zeiten sehr achten. Verträgst Du das Mitte gut,kannst Du weiter nehmen. Wenn nicht, nach Absprache mit dem Arzt, anderes ausprobieren.

LG
i.

22.12.2018 02:09 • x 1 #17


A


Hallo schiffers21,

Opipram 50 soll nur 25 nehmen warum? habe Angst davor

x 3#3


Acon
Hallo Schiffers,
Bitte Wende Dich wegen der ständigen Kopfschmerzen an Deinen Hausarzt. Lass Deinen Blutdruck kontrollieren. Hatte auch ständige Kopfschmerzen und meine Ärztin hat Bluthochdruck festgestellt. Bekam eine Langzeitblutdruckmessung über 24 h, war zwar lästig, aber weiss jetzt woher die Kopfschmerzen kamen. Bekomme jetzt zwar Tabletten, habe aber kaum noch Kopfschmerzen.

Ganz liebe Grüße
Andrea

22.12.2018 18:03 • #18


F
lieber Schiffers,

du mich macht das opipram ruhiger, entspannter, ich komme eher zur Ruhe. Aber wichtig finde ich auch, das ich mich nicht nur auf das Medikament verlasse, sondern mit meinem Besten selbst dazu beitrage, das es besser wird. Das ich zum Beispiel am Abend nicht mehr so viel fernsehen schaue, oder nur Sendungen, die mir keine Angst machen, oder mich zu arg aufrecken. Als Musiker eher ruhigere Musik spiele usw...........

Aber das ich mir selbst bewusst mache, was macht mir genau Angst. Früher hatte ich Angst vor Menschen. Als Postmann ging das ja aber gar nicht.........Bis ich merkte und beobachtete, das manche Menschen nur so cool tun, wenn du aber näher hinschaust, sind die gar nicht so selbstbewusst wie sie tun. So habe ich gelernt, mir selbst ins Auge zu schauen, Menschen ins Auge zu schauen, hinter die Fassade, hinter manche stolzen und angeberischen Worte, hinter manches Make up usw.

Je klarer mir das wurde, um so mehr konnte ich durch den grauen Nebel meiner Angst gehen, das zu tun was mir entspricht, was ich manchmal verzerrt wahrgenommen habe viele Menschen sind intelligenter und hübscher wie ich, was so gar nicht stimmte.

So konnte ich manche Situation in der Beziehung mit Menschen entspannen, mehr die echte Wahrheit unter uns Menschen entdecken............

Natürlich ging das Stück für Stück, und es gibt Tage, da will die Angst immer wieder hochkommen. Doch wir dürfen auch nicht zu streng mit uns umgehen. Da wünsche ich dir immer wieder Ruhe, Gelassenheit, eine Festigkeit in deinem Leben, eine Stärke. Denn du kannst das, du schaffst das, du weißt das es geht. Tief in deinem Innersten weißt du das, vieles in deinem Leben kann wieder gut werden, und du musst dich für dich, und auch für deine Tabletten nicht schämen. Du wirst gestärkt aus diesen Problemen mit deiner Angst hervor gehen. Weil du den Mut hast, dich deinen Ängsten und deinen Schwachheiten deines Lebens zu stellen, nicht so schnell aufgibst.

Aber weißt du, wir können und müssen auch nicht immer gewinnen im Leben. Manche Dinge machst du supergut, anderes kannst du nicht so gut. Deshalb mache was du am besten kannst, in deinen Grenzen, das ist für dich gut, mach was du am liebsten tust, und wenn dir der Mut fehlt, du kannst auch mal gut und positiv über dein Leben reden, träumen.

Du bist dir selbst zu wertvoll, um nur unglücklich von dir zu denken. Trotze deinen Ängsten und den nicht guten Gedanken über dich, distanziere dich wenn andere über dich negativ reden, du selbst zu negativ über dich denkst, auch wenn du noch nicht weißt, woher diese schlechten Gedanken über dich kommen.

Lasse dich nicht gehen, sondern stehe zu dir, wenn möglich felsenfest, so gut wie du es kannst. Das böse Denken über dich, du das ist deiner nicht würdig, weil du ein wertvoller Mensch bist. Du bist größer als das, was dich klein machen möchte.!

Dein Mut ist das andere als deine Angst. Mut, das starke Gefühl in dir, das du dich nicht von deinen Sorgen, Bedrängnissen, deinen Ängsten nicht unterkriegen lässt.

Das du durch deine Angst hindurch an dich glaubst, dir vertraust. Auch wenn andere Menschen dir nicht vertrauen und an dich glauben, viel wichtiger ist, das du an dich glaubst.

Mut, das Gefühl, wenn du dich gegen ein zu einengendes Leben dich wehrst, ein Leben das dich krank machen möchte, mein, das wehrst du dich dagegen.

Mut das du weißt, was möchtest du, was willst du mit deinem Leben, was ist dir besonders wichtig. Je klarer du das weißt, um so mehr Mut entwickelst du.

Die Lügen deiner Ängste belasten dich, aber die Wahrheit über dich und dein Leben werden dich eher wieder frei machen.

Das du mutiger als bisher sagen kannst, was du denkst, was du tust, was du sagst, was du fühlst...

Öffne dich für deinen Mut. Es gibt Wichtigeres als die Angst, und das ist gerade auch dein Mut, die Liebe zu dir selbst und deinem Leben. Ich musste mal in der Öffentlichkeit ein paar Sätze sagen, hatte soviel Angst, das packst du nie...

Du, doch ich habe es gepackt, und jede gute Erfahrung macht dich stärker, darum...traue dich....habe Mut, auch wenn die Angst wieder kommen möchte, du bist stärker als deine Ängste. Sie sollen nicht dein ganzes Leben bestimmen.


in guten mutigen Gedanken für dich,


viele liebe Grüße,


Frederick

22.12.2018 18:51 • x 4 #19


schiffers21
Ich habe noch keine Tablette genommen. habe das seit ca 2 Monaten aber seit eineinhalb Wochen keine Attacke mehr bekommen. ist das normal mache mir Sorgen ich habe nur zwichendurch das Gefühl keine Luft zubekommen und kribbeln im Körper und Kopfschmerzen ich bedanke mich schon mal

25.12.2018 22:59 • #20


E
Hast Du die Tabletten immer noch nicht genommen :-O?

25.12.2018 23:18 • x 2 #21


schiffers21
Nein leider nicht aber im Moment ist alles okay ist das normal?

25.12.2018 23:19 • #22


E
Zitat von schiffers21:
Nein leider nicht aber imoment ist alles okay ist das normal?


Du meinst ob
Zitat von schiffers21:
ch habe nur zwichendurch das Gefühl keine Luft zubekommen und kribbeln im Körper und Kopfschmerzen i

normal ist,
wenn Du eine Depression hast und eigentlich Tabletten nehmen solltest?
Also dann würde ich denken das ist normal.
Denn eine Depression verschwindet ja nicht von alleine

Man muß nicht zwingend Tabletten dagegen nehmen, aber wenn man das nicht möchte muss man andere Sachen machen.

25.12.2018 23:24 • x 2 #23


A


Hallo schiffers21,

x 4#9


F
lieber schiffers,

selbst habe ich mich auch lange gewehrt, als Mann diese Psycho-Tablettenzu schlucken. Nur ich habe es nicht gepackt, ohne diese Tabletten. Es ist aber ein Risiko, ein Wagnis es auf eigene Faust zu probieren.

Ängste, du bist niedergeschlagen, du kannst nicht mehr aufrecht gehen, anderen Menschen und dir selbst nicht mehr in die Augen schauen, du kannst dein Leben nicht mehr frei und ohne Hilfe führen, eigenständig für dich leben.

Du hast das Gefühl, so stark belastet zu sein, das du keine Freude mehr deinem Leben hast. Wenn das längere Zeit andauert, dann ist es eine Depression, und dann sind diese Tabletten eine echte Hilfe. Das du wieder rauskommst aus deinen Ängsten, die Kraft bekommst, dein Leben positiv zu verändern.

Nicht immer und sofort muss es eine Depression sein. Es gibt auch die depressiven Zustände, die in bestimmten Zeiten zu deinem Leben gehören, die menschlich sind.

Zum Beispiel die Krise in der Pubertät, eine schwere Krankheit, eine Ehescheidung, ein mir nahe stehender Mensch stirbt usw....................

Du bist enttäuscht, frustriert, du hast in deiner Existenz versagt usw. Aber nicht jede Lebensnot muss in der Depression enden.

Leiden gehört leidern zum Leben dazu, aber wenn ich ein JA zu meinem Leiden finde, dann muss es nicht immer in der Depression enden.

Doch wenn du längere Zeit Angst hast, dich niedergeschlagen fühlst, keine Hoffnung mehr hast, keinen Sinn mehr in deinem Leben siehst, am Ende bist, dann musst du auf deinen Ar

So eine Störung kann auch körperliche Ursachen haben, aber daraus kann sich bei nicht Beachtung eine Depression entwickeln.

Niedergeschlagenheit kann auch von deinem Körper verursacht werden, Kopfschmerzen nach einer zu kurzen Nacht, wenn du über deine Grenzen lebst, ein verdorbener Magen, Gelenkschmerzen bei Überlastung, Stress usw...

Oder du wirst verletzt innerlich, das Ende einer Beziehung, Stress im Beruf..

Das du nicht mehr weißt, warum oder wofür du lebst, du frustriert über dein ganzes Leben bist..........

Wenn du die Ursachen deiner Ängste und Niedergeschlagenheit kennst, du die Kraft hast, da wieder allein raus zu kommen, .......................................aber wenn es länger anhält, würde ich mir helfen lassen, auch durch Tabletten.

Heute bin ich selbst dankbar, das es diese Tabletten gibt...........


in guten Gedanken für dich,


viele liebe Grüße,


Fredereick

26.12.2018 21:08 • #24

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