
BottomOfABottle
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Ich such nach Regeln die die Menscheheit als ganzes beschreiben, such den kompromiss zwischen innerem Frieden und der Moral doch finde ich sie mal wieder nich.
Alles ist schwammig, man ich kanns nicht mehr sehen.
Hin und her gerissen zwischen Herz und Verstand. Die selle will nicht wie der Kopf in meinen Nerven gewand. Es scheint als Berge jede Warheit seine eigene Lüge in sich.
Gegensätze ziehen sich an, was die Warheit so verschwommen macht.
Fragen häufen sich an.
Jeden Tag der vergeht verberge ich mich mehr und mehr.
Schau raus in's Sonnenlicht, vermiss sie und schließe dabei die chalosien.
Es gibt hier für mich kein Friede ohne Qual.
Wadum ist die welt geteilt zwischen arm und Reich? Wir verzetteln uns lieber in Zwiespalt. Was mich innerlich zerreißt Das System, die Brücke zur Welt, doch wenn ich ihr mit meinen blicken nach oben folge fällt mir auf das ich eigentlich doch gerne am Boden steh. Warum beiße ich mir mit Ehrlichkeit ins eigene fleisch. Warum fühle ich mich oft so einsam trotz meiner mom und meinem Herz von Kater. Eigentlich weiß ich Bescheid und doch irgendwie nicht.
Ich schmiede ideale und Ziele, doch ohne sie zu ändern erreicht man nicht viele.
Vollkommenheit ist mehr als nur die Summe ihrer Teile, Engelchen und Teufelchen beide feuern mich an. Am ende gewinnen die Zweifel, dennen kann ich nicht entkommen wie Bäume ihren Wurzeln
Alles ist schwammig, man ich kanns nicht mehr sehen.
Hin und her gerissen zwischen Herz und Verstand. Die selle will nicht wie der Kopf in meinen Nerven gewand. Es scheint als Berge jede Warheit seine eigene Lüge in sich.
Gegensätze ziehen sich an, was die Warheit so verschwommen macht.
Fragen häufen sich an.
Jeden Tag der vergeht verberge ich mich mehr und mehr.
Schau raus in's Sonnenlicht, vermiss sie und schließe dabei die chalosien.
Es gibt hier für mich kein Friede ohne Qual.
Wadum ist die welt geteilt zwischen arm und Reich? Wir verzetteln uns lieber in Zwiespalt. Was mich innerlich zerreißt Das System, die Brücke zur Welt, doch wenn ich ihr mit meinen blicken nach oben folge fällt mir auf das ich eigentlich doch gerne am Boden steh. Warum beiße ich mir mit Ehrlichkeit ins eigene fleisch. Warum fühle ich mich oft so einsam trotz meiner mom und meinem Herz von Kater. Eigentlich weiß ich Bescheid und doch irgendwie nicht.
Ich schmiede ideale und Ziele, doch ohne sie zu ändern erreicht man nicht viele.
Vollkommenheit ist mehr als nur die Summe ihrer Teile, Engelchen und Teufelchen beide feuern mich an. Am ende gewinnen die Zweifel, dennen kann ich nicht entkommen wie Bäume ihren Wurzeln