@Kate+
Guten Morgen Kate,
vielen Dank für Ihre konstruktiven Feedbacks!
Mein Anliegen ist es, Betroffenen effektive Methoden zur Selbsthilfe zur Verfügung zu stellen. Natürlich ist das über dieses Medium nicht leicht und ich muss erst Erfahrungen sammeln. Ich führe eine ausgebuchte hypnosepsychotherapeutische und psychologische Praxis und habe mich auf Burnout und Ängste spezialisiert. Und ich bin bereit, Methoden die sich als sehr erfolgreich erwiesen haben, hier gratis anzubieten.
Da Sie kritisch, aber fair sind, würde ich mich wirklich sehr über ein Feedback von Ihnen freuen. Im Gegenzug bekommen Sie jetzt vielleicht etwas, was Ihnen überraschender Weise tatsächlich hilft!
Menschen, die sich ausgebrannt fühlen, sind meist sehr getrieben und unruhig. Sie haben es verlernt sich auszuruhen, innezuhalten und tun sich folglich sehr schwer, ihre Kräfte wieder aufzutanken. Dieser Zustand fördert dann im weiteren depressive Episoden.
Folglich ist eines meiner ersten Interventionen, Betroffenen eine Möglichkeit zu geben, endlich Ruhe zu finden. Folgende Methode hat bereits vielen hunderten Menschen in meiner Praxis sehr geholfen.
Ich würde mich sehr über Ihr Feedback freuen, ob Sie diese Methode verstehen und umsetzen können! Besonders da Sie kritisch, - aber fair sind.
Hier noch ein paar Infos um den Kontext zu verstehen:
Gesteigerte Unruhe lässt sich gut mit einem Auto vergleichen, dessen Motor im Stehen zuviel Kraftstoff eingespritzt bekommt. Obwohl es still steht, ist es extrem unruhig. Aufgrund der erhöhten Kraftstoffzufuhr (man steht zu viel am Gas) dreht der Motor unnötig hoch. Das Auto könnte jederzeit hochtourig starten.
Doch dieser Zustand kostet viel Energie und gut tut dem Motor die Hyperaktivität im Stillstand auch nicht.
Was tun?
Sie können die Kraftstoff Zufuhr reduzieren! Sie können sicher sein, dass das Auto ruhiger wird.
Das gleiche funktioniert auch beim Menschen. Wenn unruhig und getrieben sind, ist der Sympathikus in unserem Gehirn aktiviert. Wir befinden uns in einem Kampf-Flucht Modus. Dieser Zustand benötigt viel Energie. Diese holt er sich über die erhöhte Sauerstoff Zufuhr.
Was tun?
Wir reduzieren die Sauerstoff Zufuhr und der Körper fährt runter.
Sie kommen von einem Symptikotonen Zustand in einen Parasympatischen (entspannten).
Und wenn der Körper ruhiger wird, werden die Gedanken ruhiger.
Unruhe und Ängste haben keinen Angriffspunkt mehr.
Die Methode heißt zwar Ängste weg atmen (weil sie so effektiv ist), wirkt aber umso mehr bei Unruhe und Getriebenheit.
Herzliche Grüße,
Roland König
22.06.2020 12:33 •
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